Zehn Fakten über mich – Teil 3

Outfit Rostrote Jacke und Fransen-Tasche 01

Voilà, ein neuer Artikel aus der “Zehn Fakten über mich”-Reihe ist online. Heute verrate ich euch wieder ein paar Dinge, die ihr sicherlich noch nicht über mich wusstet. Weil ich bekanntlich solche Artikel mit diesen kleinen “Geheimnissen” sehr gerne lese und ihr mich dadurch auch ein wenig besser kennen lernen könnt, kommen hier 10 weitere Fakten über mich. Viel Spaß dabei. Übrigens: Hier geht es zum ersten “Zehn Fakten über mich”-Artikel.

1. In der Oberstufe war ich 4 Jahre in einer israelischen Folklore-Tanzgruppe. Während dieser Zeit bin ich mit der Gruppe im Juni 1996 nach Israel gefahren, wo wir bei einer Rundreise durch das Land viele Tanzauftritte hatten. Es war eine einmalige Reise. Die Besichtigung des Tempelberges, der Klagemauer, das Baden im Toten Meer und alle anderen wunderbaren Tempel und Begegnungen werde ich nie vergessen.

2. Ich kann absolut nicht kochen. Vielleicht liegt es daran, dass für das Essen bei uns mein Mann zuständig ist (er ist gelernter Koch). Dafür bereite ich immer sehr leckere Salate zu.

3. Wenn es um meine Haare geht, bin ich sehr experimentierfreudig. Ich hatte schon viele Frisuren – auch einen Haarschnitt mit Pony hatte ich. Wie sehr mir die Frisur mit Pony auch gefallen hat, so kam ich damit überhaupt nicht klar. Einen Pony zu haben würde ich mega gut finden, aber das tägliche Stylen war mir dann doch einfach zu viel. PS: Könnt ihr euch noch an meinen Aprilscherz erinnern? Hier hatte ich eine Perücke mit Dreadlocks auf – aber keine Angst, für diese Frisur sind mir meine Haare dann doch zu schade.

4. Mein Hochzeitskleid war geliehen. Da wir “nur” standesamtlich geheiratet haben (hier seht ihr ein paar Bilder), wollte ich für diese kurze Zeit kein Kleid kaufen. Zudem war ich zu diesem Zeitpunkt im 6. Monat schwanger und ich hätte eh nicht gewusst, was ich nach der Hochzeit mit dem Kleid anstellen sollte.

5. Auch wenn ich arbeitsmäßig fast alles digital erledige, so führe ich immer noch einen Kalender, in dem ich alle Termine und to do’s handschriftlich hineinschreibe. In diesem kleinen Kalender steht alles Wichtige drin und ist mein wichtigstes Accessoire.

6. Derzeit schaue ich auf Netflix die US-amerikanische Kriminal- und Historien-Dramaserie “Narcos”, die über Drogenkartelle in den 1980er und 1990er Jahren in Kolumbien handelt. Die Geschichte über Pablo Escobar und dem Medellín-Kartell ist wirklich spannend und ich kann euch die Serie wirklich sehr empfehlen – wenn ihr euch ein wenig für diese Themen interessiert.

7. Unglaublich aber wahr: Ich wurde einmal von einem Raben angegriffen. Der Rabe saß auf einem Parkscheinautomaten und als ich meinen Parkzettel ziehen wollte, pickte er mir in den Finger. Ich erschrak und ging einen Schritt zurück. Der Rabe stürzte sich anschließend aggressiv auf mich und wollte mit seinem spitzen Schnabel auf mich einpicken. Während ich mich bückte um mein Gesicht zu schützen, wedelte ich mit meinen Händen wild um mich, doch der Rabe ließ nicht von mir ab und versuchte weiter, mich zu attackieren. Weil ich um Hilfe schrie, kam ein Bauarbeiter mit einer großen Schaufel angerannt, der damit den Raben von mir verjagen konnte. Doch plötzlich wurde der Bauarbeiter selber von dem Raben angegriffen und er hatte große Mühe, den Raben mit der Schaufel von sich zu verscheuchen. Ich bat den Mann noch so lange neben mir stehen zu bleiben, bis ich meinen Parkzettel hatte. Als wir beide uns dann von dem Parkautomaten entfernten, konnten wir beobachten, dass der Rabe wieder auf den Parkscheinautomaten zurück flog und ihn laut krächzend verteidigte. Der Bauarbeiter konnte die Situation kaum glauben und auch ich stand ein wenig unter Schock. Seitdem habe ich immer ein mulmiges Gefühl, wenn mir ein Rabe zu nahe kommt. Die Tiere sind nämlich ganz schön groß und sind gar nicht so friedlich, wie sie vielleicht aussehen mögen.

8. Mit meiner besten Freundin bin ich damals zu vielen Techno-Veranstaltungen gegangen. Besonders wenn Paul van Dyk aufgelegt hat, durften wir nicht fehlen. Auch heute noch höre ich seine Beats sehr gerne, aber auch Club Sounds und Chill-Out Musik finde ich gut. Hier ein Foto mit Paul van Dyk im Hintergrund, dass vor knapp 11 Jahren im GMF Club Berlin entstanden ist (Bild @ klub-kultur.de):
Paul-van-Dyk-im-WMF

9. Ich mag keine Erbsen. Es ist tatsächlich das einzige Gemüse, das ich nicht gerne esse. Selbst kleinste Mengen sortiere ich aus meinem Essen heraus.

10. Im zweiten “Zehn Fakten über mich”-Teil habe ich euch bereits berichtet, dass ich gerne (Mode-)Magazine und Klatsch-Blätter lese. Was ihr aber noch nicht wusstet: Ich blättere die Zeitschriften immer von hinten nach vorne durch. Warum ich das mache weiß ich selber nicht, aber es ist schon zur richtigen Angewohnheit geworden.

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