Tokio Travel Diary – Teil 1

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Fast 2 Monate ist nun unsere Reise nach Tokio schon her – unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Höchste Zeit also, dass ich euch ein paar Bilder unseres Trips aus der Millionenstadt zeige und euch verrate, was wir in den paar Tagen so erlebt und gesehen haben.

Eine Reise in die Weltmetropole Japans war schon ein langer Reisetraum von uns, welchen wir dann Anfang des Jahres endlich geplant und gebucht haben. Aufgrund unserer Kinder, auf die meine Eltern in der Zeit aufgepasst haben, konnten wir nur eine Woche die Stadt des einstigen Kaiserreich Japans erkunden. Und auch wenn wir nicht ganz so viele Tage vor Ort zur Verfügung hatten, so haben wir unzählige tolle Eindrücke mitgenommen, von denen ich euch hier erzählen möchte.

1. Tag in Tokio – Ankunft im Keio Plaza Hotel Tokyo, Takeshita Street, Shibuya Crossing & Meiji-Schrein

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Wie für unsere Reise nach Island Anfang des Jahres haben wir auch für Tokio uns im Vorfeld einen genauen Plan von den Sehenswürdigkeiten gemacht, die man unbedingt sehen sollte. Wir landeten in der Früh, so dass wir noch den ganzen Tag nutzen konnten. Nachdem wir in unserem Hotel, dem Keio Plaza Hotel Tokyo, eingecheckt hatten, machten wir uns gleich auf nach Harajuku. Wir durchquerten die Takeshita Street, shoppten im 100 Yen Store DAISO und in den ganzen Läden entlang der Straße. Angekommen an der Shibuya Crossing, beobachteten wir die Massen von Menschen, die kreuz und quer über die Straße laufen. Dieser Touristenknotenpunkt gehört mit zu den Hotspots in Tokio und es machte auch echt Spaß mit den anderen Menschen mehrmals quer über die Straße zu gehen. Danach gingen wir durch den Yoyogi-Park und ruhten uns ein wenig aus. Kurz bevor es dunkel wurde schauten wir uns noch den Meiji-Schrein an, was bereits ein krasses Kontrastprogramm darstellte. Erst waren wir umringt von Hunderten von Menschen und dann konnten wir mit wenigen Touristen die grüne Oase in Ruhe genießen. Die Schreinanlage im Stadtzentrum ist von einem künstlichen Wald umgeben und von dem turbulenten und hektischen Stadtleben mit den unzähligen Leuchtreklamen ist nichts mehr zu spüren. Schon der erste Schrein war wirklich schön und mit der untergehenden Sonne wurde es auch noch richtig harmonisch. Klar, dass wir nach einem so anstrengenden Tag, an dem wir auch gleich schon super viel gelaufen sind, hunger hatten und erst einmal Sushi essen gegangen sind. Zurück im Hotelzimmer, welches im 33. Stockwerk lag, genossen wir den weiten Blick über die Stadt Tokio.

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2. Tag in Tokio – Tokyo Metropolitan Government Building, Helikpterflug & Nachtleben

Gleich früh am Morgen gingen wir zu dem Tokyo Metropolitan Government Building, welches sich direkt vor unserem Hotel befand. Das Gebäudekomplex besteht aus zwei Türmen, in denen sich im 45. Stock ein Aussichtspunkt befindet, der kostenfrei besucht werden kann. Von hier aus hat man einen wirklich tollen Blick über Tokio und zum ersten Mal konnten wir rundum die Stadt von oben bewundern. Anschließend führte uns der Weg zurück nach Harajuku, wo wir in Omotesando ein wenig Shoppen waren. Hier befinden sich Stores unzähliger Designermarken, in denen man teure Kleidungsstücke und Accessoires kaufen kann. Nachdem ich mir ein Shirt der Marke Comme des Garçons zulegte, kauften wir noch Mitbringsel für unsere Kids im großen Spielzeugkaufhaus Kiddyland. Auch im Kaufhaus Laforet Harajuku habe ich mir ein paar Sachen gekauft, die ich euch in kommenden Outfitposts noch vorstellen möchte. Am Abend haben wir dann noch etwas ganz Aufregendes gemacht: Mit einem Helikopter sind wir über Tokio geflogen! Ich saß zum ersten Mal in solch einem Fluggerät und dann noch so eine Aussicht genießen zu können war wirklich ein ganz großes Abenteuer. Vorbei am Tokio Skytree blickten wir auf die unzähligen Wolkenkratzer, die im Dunklen hell leuchteten. Nach diesem Herzklopfenfeeling verschlug es uns zum Shinjuku Golden Gai, einem kleinen Viertel von Shinjuku, das berühmt für sein Nachtleben sein soll. Auch wenn es ganz interessant war, so kann man das Nachtleben in Tokio dann doch nicht mit dem Berliner Nachtleben vergleichen. Die Redlight Zone Kabukicho war bunt und quirlig und es hat Spaß gemacht, dieses Viertel zu erkunden. Nach einem langen, anstrengenden Tag sind wir aber wortwörtlich ins Bett gefallen.

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Harajuku Street Tokio

3. Tag in Tokio – Akihabara, Senso-ji Tempel & Tokio Skytree

Nachdem wir uns das Viertel Akihabara angeschaut und dort auch Souvenirs wie dieses Shirt gekauft haben, zog es uns nach Asakusa. Hier haben wir uns den buddhistischer Tempel Senso-ji angeschaut. Anschließend haben wir noch die Umgebung erkundet. Zum Nachmittag hin besuchten wir noch den Tokio Skytree, von dem man ebenfalls eine tolle Aussicht über Japan hat.

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Hier geht es zum 2. Teil meines Tokio Travel Diarys.

Die gesamte Reise (Flüge, Hotel, Essen, Aktivitäten etc.) haben wir selber bezahlt.

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